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Anderer Theil (1728)
Entstehung
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102
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rvr Vdtt dem Barometer,

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daß man DerS dasjenige zur Ursache an-Siebet, was dabey am wenigsten zu sagen ^hat.

Daß nicht §. 4-. Aus denen vorhin angeführten ,''Ä^akzeit der OdLervatioaen des vorigen Jahres siehetMercu- man zugleich, es sey nicht an dem, daß all-5',^ boch schönes Wetter einfalle,wenn der Mer,'wenn M- tnriuö im Barometer hoch stehet (§. 44.).nesWet-' Es war viele Tage hinter einander trübe,rer ist. regnete auch gar »nterweilen, unerachtttder Mereurius wohl über ;o. EnglischeZoll, aber niemahls unter den dreyßigsien ^herunter stieg: es sind aber dieses biegrö-st-n Höhen, welche er erreichen kan. Jada es den io. Jan. gegen Mittag regnete,stund von dem vorigen Tage an der Mereu-rius bis aussen Abend nicht allein im einfa- ^ 5 . jü)en Barometer, sondern so gar im ge-beugeten unbeweglich. Vielleicht wird eseinige wundern, wie es möglich gewesen, ^7^daß es hak regnen können, da man nicht die -SKÄWarum geringste Veränderung in der Schweere rürs«er bey Re-der Lufft verspüret. Allein es istzu mercken, MLi:gsuwetter dH dt; Luffteben nicht leichter werden darf,httttam wann es regnen soll, sondern nur dünner, st-r,. rDenn die Dünste fallen, wenn sie vonschwererer Art werden als die Lufft (§.79;.

DI. Lxper.). Die Lufft aber wiev vonleichterer Art, wenn sie dünner wird (§. 4.

1 '. 1 . Lxper.) , folgends werden alsdenn ^^7dieDlmste von schweererer Art, als die An-

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