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derMercurius bey Regenwetter niedrigersiehet,als bey heiterem stehet: worinnen ihmauch nicht allein knmarrini, sondern zu-gleich andere Beyfall gaben (§. 194. 1 - 1 .
Lxver.). Allein da gewiß,st, daß dieDunste der Lufft gar wenig ihre Schweerevermehren und unterweilen fast gar nichtszudem Steigen des Quecksilbers imBaro»
Nieter beytr agen, was sonderlich im einfa-chen merckiich wäre (§. 4°-); so kan manauch ihrem Fall bey dem Regenwetker nichtanders als die geringste Ursache der verän-derten Schweere ansehen, und demnachmüssen ausser diesem nochgantz andere Ur-sachen vorhanden seyn,welche die Lufft leich-ter machen, als sie vorher war. Wenn es Was nochnun wiederum wie vorhin bey Vermeh- >urandeeerungderSchweere(§. 4 o.)aufdie Lufft sel- Uhan?der ankommet, nicht aber auf die darinnen den.befindliche Ausdünstungen,warum sie leich-ter wird,als sie vorhin war; so muß entwe-der ein Theil wegkommen, der vorher mitaufdas Quecksilber im Gefäßlein gedruckt,oder er muß aus gewissen Ursachen nichtmehrmitder übrigen Luffc daraufdrucken,oder wenigstens nicht mehr ganh, wenn erauch gleich noch in etwas drucket. Wenn Was diem einem anliegenden Orte die Lufft durch Kalke dar.die Kalke sich zusammen ziehet (§. iz;. 1 .1. ^ thut,Lxper.); so kan ein Theil von unserer LufftIch dorthin bewegen und alsdenn breitetGr M