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Anderer Theil (1728)
Entstehung
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98
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98 Eap.III. Von dem Barometer,

werden. Es liesse sich zwar aus denen bis,her erklärten Gründen noch gar vieles her-ausbringen, was >m odlerviren dienlichseyn konnte, auch würde sich verschiedenesaus denen bereits vorhandenen Oblerva-tiomnMch die ich selbst aufgezeichnet,aus-machen lassen: allein ich kan vor dieses mahlmchr weiklauffng seyn.

Woher es §- 4 '- Wenn es regnet, so fallen diekommet, Dunste, welche in der Lnfft smd. Anderndaßder ein Cörver fallet, wieget er nicht mehr aantzWercm-i- hxx flüßigenMaterie,in weicherer fället,sondern nur in foweit als seiner Bewegungnied!h, Wiederstand geschiehet f§. 194-1-1- Lx.stehet, per.). Derowkgen können auch dieTrovffenWaffer, welche alsdenn durch dieLufft fallen, nicht mehr mit ihr gantz dru-Wie st« cken, sonder» nur so viel ihnen die Luffl wie-der Fall derstchet. das ist, ungefehr um den acht-rer Dün-hnndersten Theil ihrer Schweere (§. 86 .fieerleich-^^ ^ ^ xx^or.): welches in gegeüwär-kigem Falle fast wie nichts anzusehen, wieman leicht aus kurh vorhin(§ 4o.)gebeauch«ten Gründen stemonttriren könnte, wemes nöthig wäre. Es muß demnach weh-rendes Regens die Lufft um soviel leichterwerden, als sie vorhin die Dünste, ehe sie zu

Wieder fallenanfiengen.schweerergemacht.DiesesHcrr hat den Herrn von Lerbnitz bewogen, daßLmbmy or es anfangs wo nicht als die einzige, dochSüu/en^'alß dir vornehmste Ursache angab, warum