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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
58
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-8 ^AP. m. Von dem Rärsmete^

te aber jemand die Sache so genau neh,men, daß er eigentlich wüste, wieviel manvon der veränderten Höhe des Quecksilbersder Schweres der Lufft zuzuschreiben habe;so habe ich solches längst in den 1709.heraus gegebenen LIementis Heroine-.Lrise prop. 74. Le le^. aus dem Grun-de gezeigek, würde aber viel zu weitläufftig.fallen solches hier zu wiederholen.

Was bey §. ;o. Weil der Mercurius in der Röh-ren: Fül- re nicht so schweer ist alSdieLuffk, welcheawe'ru in dem Gefäßlein aufihn drucket, woferneAchmen. vben in der Röhre etwas Luffr ist (§. 9;. 1 .I. Lxxer.) ; so hat man absonderlich imFüllen daraus zu sehen, daß keine Luffl inderRöhre verbleibe. Was hierbei) in achtzunehmen, habe ich in dem ersten Theile (§.90.) beygebracht. Wenn die Röhre son-derlich nicht gar zu enge ist,weiches hier eben.Nicht erfordert wird, indem die Weite keineHinderung bringet, wie erst vorhin (§.28.)angemercket worden; so kan man mit demTrichterlein von Glase, daß unten eine en-ge Eröffnung hat gar wohl auskommen, 0-der auch noch besser mit dem Stechheber-llein(§. 90.1.1. Lxper.).Mandarfauchnicht besorgen, daß, weil der MercuriuSsehr schweer ist (§. 188-1*. I. Lxper.) undHm daher die Lufft in derRöhre, indem eehinunter fället, wiederstehet (§.9), sie vonihm mit hinunter gerissen werde und sich