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Anderer Theil (1728)
Entstehung
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57
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-der wettersager.

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tz. ry. Mein es ist eine wichtigere Fra- Ob Mar-ge: ob Wärme und Kalke das Quecksil- A ""dverändern. Man hat längst angemercket, ^cksil.daß solches geschehe und wir werden es um an-ten genauer untersuchen. ^montons der».

(ä) hat einWetterglaß mit Quecksilber ge-füllet,dergleichen wie unten an seinemOrteausführlicher beschreiben werden. Es gien-gen darein 757 Gran Quecksilber und dieRöhre war so weit, daß 18 Gran ein Stü-cke von 11 Linien erfüllten. Durch viele WievielJahre hat er angemercket,wie dieHöhe des diese Vcr-Quecksilbers sich in der obenzugeschmeltz- ^ten Röhre verhalten und endlich gefunden,daß die Höhe von der grösten Kalkebis zu der grösten Hitze nicht um 4 Li-nien sich ändert: welche der sechste Theilvon der gantzen Veränderung wegen derSchweere derLufft sind(§.r;):Wenn dem-nach der Mercurius in der grösten Kälteund in der grösten Warme wegen einerleySchweere der Lufft auch einerley Höhe ba-den sollte; so wird er doch in der gröstenWärme um einige Linien höher stehen,oderauch in der grösten Kälte um einige Linientieffer. Und also machet die Veränderungwegen der Wärme und Kalte, daß mandurch das Barometer die Schweere derLufft nicht gantz genau abmessen kan.Woll,

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(6Memoire8 cle clesäcienL.^.

1724. p. m. 225.