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Anderer Theil (1728)
Entstehung
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-der Wettersäger.

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überfiüßig besondereExcmpc! hiervon anzu-führen (Z.r.c.z.lUoZ.). Nun ist befand, daßdieSchweere desO.uccksilbers derScbwee-re drrLufft gleichet (Z.yi.'r. l.Lxx.). Dero-wegen da weniger Mercurius in der Röhreist, wenn er niedrig, als wenn er hoch stehet,weniger Mercurius aber nicht so schwcer istwie vieler; so muß auch die Lufft leichterseyn, wenn der Mercurius niedrig, als wenner höher stehet. Und demnach ist nicht alleinklar,daß dieSchweere der Lufft täglich ver-änderlich,;« fast MAugenblicke sich ander!;sondern daß man auch die TorriccllianischeRöhre brauchen kan die Veränderungenin der Schweere der Lufft zu cierermini-ren. Und in dieser Absicht hat man auch Was dasdie Torricelliaiiische Röhre kgrometrum Barome-genemiet, das ist, ein Instrument, damit tcr ist.man die Schweere (nemlich der Lufft) ab-messen kan: ingleichen kgroKopium, dasist, ein Instrument, daraus man dieSchweere der Lufft ersehen kan. Und weildieses Instrument heute zu Tage sehr ge-mein und jedermann bekandt ist, pflegen esauch der Lateinischen Sprache unerfahrenedas Barometer zu nennen. Weil der Ob manNahme einmahl eingeführet ist; so kan man einen>hn auch behalten. Unterdessen wenn man Deutscheneinen reinen deutschen Nahmen verlangete, -2^,,so konnte man eseinenwettersagernen-sol. ^uen, weil wir bald mit mehreren; ersehenwerden, daß es die Veränderungen des

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