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Anderer Theil (1728)
Entstehung
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Vorrede.

R Len inne hat, weil alle insgesammt einan-der die Hand bieten und man in keinerv was rechtes thun kan, wenn man sichM auch in der andern umgesehen; soE s habe ich auch jederzeit mit gutem BedachtM- ausgelesen / was einem zu lernen nöthigM ist, der es geschwinde weit bringen will,", d>l Md dasjenige womit einer ohne NothrM- aufgehalten wird, nach rciffer Uberle-A gung abgesondert. Und eben dieses

» jft höchst nöthig, wofcrne man es in

kurtzer Zeit wett bringen will. OhneHE Noth cmen, der etwas zu lernen bcgie-nO rig und fähig ist, aufzuhalten, ist eineeA unverantwortliche Sache: denn es ist'Al- das nöthige weitlaufftig genung, mann M darf nicht unnütze Weitläüfftigkeitcn ma-l- chen. Es lajstn sich aber unnütze Wcit-M läüfftigkeiken von dem nöthigen gar leicht> D unterscheiden, wenn man nur bey allemaB seine Absichten hat und erweget, ob esM Absicht dienlich ist oder nicht. AisDa icl) habe mir in gegenwärtigem Werckevorgenommen, durch allerhand Versmonal' che zur Erkäntnis der Natur und Kunst

,hP den Weg Zu bahnen, damit ich einen si-

tl" cheren