5-ä Lap. 'vo n Bewegung
Mattn- Nicht allein als Wasser(h.86)/ sondern auchen' lassen alle übrige flüssige Materien/ die wir um unssich leich-haben können (§. rn> Unterdessen flehet»bei- doch nicht/daß sie wie subtile Fadlein sichallere durch die flüssigen Materiell durchziehet/
' wenn man eine engeRöhre oder ein Gläßleinmit einer engen Eröffnung/ so damit erfüllet/umgekehrt/§,'or). Man siehet demnach/daßdie Lufft sich nicht so subtil zertheilet/ wiean-derc flüssige Materien/die gar viel schwcerersind als sie.Wicdcrum da das Quecksilber ineiner Röhre stehen bleibet und dem Wasserkeinen Raum neben sich hinauf zu steigen ver-gönnct/wo doch das Wasser dem tstirttu vmiausweichet (§.2.17); so muss sich auch dasWasser leichter theilen lassen als das Queck-silber.
Flüssige §. irr. Unterdessen siehet man/ daß dieMaieri- flüssigen Materien sich sehr subtile theilen las-Denn da wir gesehen haben/daß/da incinem Haar - Röhrlein Wasser und ix>>riruslhcilen. vir" einander ausgewichen/ die flüssigen Ma-terien wie Fädlein von einer Spinnwrbesich durchgezogen r 17); so erkennet mandaraus/daß der ssincux vini und dasWasserin kleine Kügclein gethcilct worden/die nichtgrösser als der Diameter eines Fadens in ei-ner Spinnwcbe gewesen (h. r > ?). Undwürde man ein solches kleines Kügcleinmit blossen Augen schweerlich haben se-hen können/ wenn ihrer nicht so viele zu-