flüssiger Materien. 5-5
oberen Theile derRöhre vorhanden/weilalsden unmöglich ist/baß ein Tröpflein 8piri-W5 vini im8pilitu vmi in dieHöh steigen kan/indem es nicht anders anzusehen ist als einKüglein / welches einerley Schweere mit derflüßigenMarerie hat und daher darinnen ver-bleibet / wo man es hinstellet. Da nun abergleichfalls ein Tröpflein von dem^chiriruvmidem andern beständig und zwar sehr schnellefolget; so hat es abermahl das Ansehen/ alswenn sie alle an einander hingen und einenFaden ausmachten. Daß der Faden dicker Wärumgewesen/ wenn entweder Wässer von schwer- dn- ^rererArt in der Röhre gewesen (§. 218)/oder drnauch die Röhre eine weitereEröffnung gehabt piche(§. r12); kau nirgends anders herkommen/ ir-rmeeals daß die Tröpflein/ welche sich nach undÄ^nach abgesondert/ grösser gewesen. Manbe-^^z.greiftet aber leicht/ daß/weil das Wasser undder 5 s,inms vün, oder was es sonst für flüs-sige Materie sind / in der Mündung derRöhre oder des Gläßleins einander auswei-chen müssen/ grössere Tropften einander aus-weichen können/ wenn die Mündung weit/als wenn sie enge ist: ingleichen/ daß da dieTropften sich durch ihre eigene (schweere ab-sondern/ grössere auf einmahl sich absondernkönnen/ wenn die Materie von schweerererArt ist / als wenn sie von leichterer erfundenwird.
§. -r<-. Die Lasst ist von leichterer Art Einig«Pp r Nicht fltlßV