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der flüßrgen Materie. l-
stchkeit halber bald durch besondere Versu-che zeigen. Es liessen sich auch noch aus«""^denen bisherigen Versuchen verschiedene rung.andere Dinge anmercken / ipenn wir auf al-les genau acht haben wollen. Jedoch davieles / was man bey einem Versuche zufäl-liger Weise anmercket / einigen Zwciffelnunterworffen bleibet; man aber jederzeitdarauf zu sehen hat / daß/ was durch Ver-suche heraus gebracht wird/von allen Zweif-feln frey sey; so halte ich auch für rathsameres bey dem bewenden zulassen/ was bisherangemercket worden / und das übrige anseinem Orte durch unstreitige Versuche aus-zumachen. Und dieses kan man einmahlfür allemahl mercken.
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Das Capitel.
Von dem Drucke der flüßi-gen Materien/die eine Schweerehaben.
/. 42.
k Ch habe erst beyläuffig angemercket^ daß flüßige Materien von einer Matm-leichterem Art/die von einer schwee-en vonreren in die Höhe drucken (/. 4-.)- Da schwere,wir nun im gegenwärtigen Capitel zu un-A, A"tersuchen haben/ wie der Druck der flüßigen NA,
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