flüssiger Materiett. 597
gleich in einem fort auf einander gesoigetwaren. "
/. rrr. Es zeigen auch gegenwärtige SaltzVersuche/daß das Saltz sich über die maas-"theiletfen klein zertheilen nmlZe/ indem es im Waid lehrser aufgelöset wird. Dann weil das susse^^.^Wasser sich Fadenweise durch das Saltz-im Was-Wasser und das SaltzWasser Fadciiwcise scr auf-durch das süsse Master ziehet ltz.2,4.!; soselbselmuß auch das Saltz-Wasstr sich so kleine ""rv.wie das süsse zertheilen lassen/ ncmlich in klei-ne Küglein/ die im Diameter nicht grössersind als die Dicke eines solchen Fädleins/ dasgleich einem subtilen Haare siehet/ja in eini-gen Fällen gar einem Spinnweben-Fadengleichet(§. 219 ?. Da nun ein solches Äugleinin süssem Wasser niedersteiget; so muß auchjedes von schweererer Art als das süsse Was-ser seyn. Es ist aber bloß das Saltz/ welchesmachet/ daß es von schweererer Art ist. Unddemnach muß in einem jeden solchen Kügleinetwas Saltz seyn. Wer nun bedencket/ wasfür eine grosse Menge solcher kleinen Kügleinin einem einigen Tropffcn seyn können / derwird gar leichte sich vorstellen können/ wie ü-ber die maasscn subtile das Saltz getheiletwird/ indem es sich im Wasser auflöset. Danun aber das Saltz in so unaussprechlichkleine Theile aufgelöset wird / die man ein-zeln mit blossen Augen unmöglich sehen kan;so ist auch kein Wunder/ daß sie sich hin undP p z wieder