594 Lap. 9. Von Bewegung
8x>iriru vini nieder (/. -9;)/ und demnach ^ .muß auch dieses Tröpflein Wasser in ihmWarum nieder gehen. Weil nun ein Tröpflein dem ^es sich andern beständig und zwar sehr schnelle folget; ^-.7 -§^en- so siehet es nicht anders aus/ als wenn sie an 7/7^ -
benM-r einander hingen und einen Faden machten. ^pichet. Es kan auch seyn/ daß in einigen flüßigen ^ -Materien die kleinen Tröpflein einiger mas- .sen zusammenhangen: allein dieses träget zu ^gegenwärtiger Bewegung nichts bey / als da ^ein jedes Theil durch seine eigene Schweere " -. /nieder fället/ und nicht nöthig hat/ daß es - ^Wie der von dem andern nieder gezogen werde. In- ^'Lpiricus hem das Tröpflein Wasser nieder fället/ r>i" 'ui muß ihm ein anderes von dem 5piricu vin! t':!ea?rU- weichen: da es nun nirgends einen Raumden rvi:^ findet/ wohin es weichen kan/ als denjenigen/ > ''
'' der von dem Wasser verlassen wird/ so wird 7.-" -eben dadurch / daß das Tröpflein Wasserfället/ ein anderes von dem 5 ^>iriru vini in sei-ne Stelle gestoßen. Und demnach haben wir 7 >dieses Tröpflein von dem^iriru vini nichtanders an zu sehen / als ein kleines Kügelcin / - 5
welches unten im Wasser lieget und leichterist als das Wasser. Da nun dergleichen Kü- ><,gelein im Wasser in die Höhe steigen/ so lan- 4-.'.,-'ge sie können (h. -95); so muß auch diesesTröpflein 8 s,iriru; vini in dem Wasser durch ,die gantzeRöhre in dieHühe steigen/wenn : ^
sie gantz mit Wasser angefüllet / oder bis zuvrm Spiriru vini, wenn schon einiger in dem , ^
oberm