flüssiger Materien. 59z
(h. 89). Derowcgeu da der ^irim; vminicht nachgeben kan so kan auch das Wassernicht auf einmahl mcdrl fallen. Es scheinet Es wirdzwar dieses dem zu wieder zu seyn / was wirremoben s/. r 12 - von den Gläsern undRöhrenmitweiken Eröffnungen angemercker. Alleines ist in der That nur ein Schein und weiternichts/der bald verschwindet / wenn man ge-nauer daraufacht hat. Denn wo du Eröff-nung weit ist/ da kan viel Wasser und 5 ^i-rim 5 vmi auf einmahl einander ausweichen:und daher haben wir auch gesehen / daß zugleicher Zeit der dpirimx vmi in die Röhre 0-der das Glaß und das Wasser daraus herun-ter in das Gefässe kommen. Demnach bleibetin allen Fällen die gantze Materie in dcrRöh-re ohne Bewegung/ und haben wir auchhierbei) nicht weiter auf den Druck der Lufftzu sehen/ als in so weit dadurch das WasserinderRöhre HU, ingleichender^piriruxvini,der an dessen Stelle hinauf steiget/ erhaltenwird/ die sonst durch ihre Schweere darausherunter fallen würde. Weil das Wasser Wie Msich leicht in rundte Tröpflein durch seine ei-oasDastgene Schweere theilen lässet; so haben wir ler chei.uns die Sache nicht anders vorzustellen/ als^-wenn kleirie Kügclein / die schweerer wärenals der 8pirüun vini, auf dessen Fläche gele-get würdm/ so bald Man die Eröffnung derRöhre u darein bringet. Eine Kugel / dieschweerer ist alsderLmriius vim, stncket im
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