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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
592
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flüßige Materie / welche in dem Gläßlemmit dem engen Halse /ML oder auch nureiner -engen Mündung ist / drucket aus dieflüßige Materie nicht mehr als diejenige /lali. welche eine Röhre erfüllet / so im Lich-xvn. len so weit ist als derHalß dcsGläßleins/kjZ.ioi.ttiit ihm aber einerley Höhe hat (§.)-Und demnach ist es gleichviel/ob wir zudemVersuche eine Röhre haben / oder ein Ge-fäße / das oben weit ist- Der Bcweiß istauch in einem Falle / wie in dem anderen.Derowegen wollen wir ihn bloß auf diei-b. Röhre einrichten. Glcichergestalt da esxvn. gleichviel ist/ was für Materien die Röh-klg.isO w ^6 und das Gefäßlein Lv erfüllen /wenn nur die in der Röhre von schweere-rer Art ist als die untere im Gefäßlein/bey-de aber sich leicht theilen lassen und zwarin kleine Tropfstein/ als in gegenwärtigemFalle nöthig ist / so wollen wir gleichfallsDeutlichkeit halber den Bcweiß aus dasWasser und den 8pirirum vini einrichten.Findet sich nach diesem bey anderen Mate-rien einiger Unterscheid; so soll er besondersbemercket werden. Anfangs ist gewiß /daß das Wasser aus der Röhre /lch nichtgantz herunter fallen und sich mit dem §yi-riru vini im Gesäßlein ei) vermengen kan /weil die Lufft rings herum auf den 8piri-rum vini mehr drucket/ als die von Was-ser unter der Röhre in L gcdrucket wird

(§L?).