flüssiger Mate rien- ; 8 z
doch das Wasser bis oben hinan: nemlichsteiget/das Quecksilber wird durch den Druck der als dasLufft in derTorricellianischen Röhre erhal-A?/^ten / über ihm ist der Theil der Röhre von!^,.^„Lufft leer (/. -1). Das Wasser/ welches "hinein steiget / wird gleichfalls durch denDruck der Lufft in der Röhre erhalten. Danun die Lufft das Wasser über ; - Schuhhoch erhalten kan (h. 8-) / die Röhre aberkauin drey Schuhe hoch ist / oder nichtviel darüber; so muß sie das Wasser frey-lich so hoch drucken / als Raum in der Röh-re leer ist. Wenn der obere Theil derRöhre nicht gantz leer ist/ sondern noch et-was Lufft darinnen geblieben; so bleibetnach diesem/ da das Wasser hinein kommet/auch etwas Raum über dem Wasser leer-Und demnach dienet der gegenwärtige NutzenVersuch dazu/ daß man dadurch erkennen desVer-kan/ ob auf eine gewisse Art/ diemange-suc^urbrauchet/ die Torricellianischr Röhre sichtig dergenau füllen lässet / oder nicht. Denn wenn xom-viel Lufft übrig bleibet/ so tauget entweder ceüiani-die Art zu füllen nicht/ oder wir haben noch scheukeinen Handgriff inne: bleibet aber oben RohrekeincLufft übrig/ oder etwas weniges / dienach diesem / wenn sie sich in den; Raumeüber dem -Quecksilber ausgebreitet/ in An-sehung des Widerstandes/ den sie der Be-wegung des Quecksilbers thut/ welches beyveränderter Schweere der Lufft auf undOo 4 nieder