'582 L<rp. 9. Vstt Böwegmig
unter und der tpiriru; viril hingegen stiegAnmer- in die Höhe. Jedoch vermischte sich das6»ng' V>aster mit dem sturicu vini und machteihn trübe / und der hinm-- vmi, welcherin das Glaß gestiegen war/ war auch nichtrecht klar und helle. Weil das Wasser hierbloß angesehen wird als ein Cörper vonschweererer Art als der lpülm? vim undhingegen der ssii-iru; vlni als ein Cörpervon leichterer Art als das Wasser/beyde a-der als slüßige Materien betrachtet wer-den so siehet ein jeder leicht vorher/ daß esauch mit anderen fleißigen Materien ange-hcn müsse/ wenn man nur die leichtere indas untere Befasse/ hingegen die schwcererein das obere mit dem engen Hälslein oder.eine enge Röhre bringet.
Wasser /. 2-;. Ich habe zu dem Ende das Ge-steiget in fäßlein mit Wasser/hingegen das GlaßleinbleSM- mit dem engen Halse mit Quecksilber ge-A füllet. Als ich dieses umgekehret und mitstibers in d"'Eröffnung ins Wasser gebracht; so istdjeHöhe. das Quecksilber herunter in das Gefaßtemgefallen und zu gleicher Zeit das Wasser ne-ben ihm in die Höhe gestiegen. Ich habeauch die Torricellianischc Röbres/. 90) insWasser gebracht / da gleichfalls das Queck-silber herunter gefallen und zu gleicher Zeitdas Wasser neben ihm in die Höbe gestie-Warum gen. Und uncrachtet das Quecksilber nichtdasWas-die gantze Röhre erfüllete(§.cic.)/ so giengrer hoher doch
V
5 ^
- 2 ^
irr