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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
581
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flüssiger Materien. ;8r

Wasser in der Rühre in die Höhe zog und indem obersten Theile bey ^ setzte/ dergestaltdass das Wasser in der Röhre immer ab-nahm/ bis endlich alles unten im Glase aufdem Boden zu sehen war und der ssmimgvim die gantze Röhre erfüllete.Es zogen sich Beson-aber die Faden nicht in einer geraden Linie in vermin-die Höhe/ noch auch die anderen herunter/ständesondern gierigen vielmehr Schlangenweise^von.hin und wieder gekrümmct / absonderlichwenn die von dem issiriru vim bald den oberenTheil der Röhre / oder den bereits darin-nen enthaltenen ssiMum vini , die abervon Wasser den Boden des Glases oder dasdaselbst befindliche Wasser erreichten. Ich i^b.nahm nach diesem an stat der Röhre ein Glä- xv i l.selein /ML mit einem engen Halse/ derglci-kiZ.lvl.chen man zu Tropffen zu gebrauchen pfleget /und zwar von derjenigen Art/dic einen etwaslangen Hals haben. Als ich es mit demvorigen Wasser erfüllete und die Eröffnung Versuch,e in den spirirum vini eintauchte/ stiegnoch wie vorhin der chiriru; vini in Ge-stalt kleiner Fädlein durch das Wasser indie Höhe und nahm daselbst den oberenTheil bey ein; hingegen das Wasser zogsich durch den chiricum vini Fadenweiseherunter. Allein als ich ein Glaß mit ei-->nem Halse nahm/ der einen Zoll lang und imLichten etwas unter 4 Linien weit warfieldas Wasser geschwinde auf einmahl her-O o z unter

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