Druckschrift 
Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
568
Einzelbild herunterladen
 

s68 Lap. 8. V-ttderGchweere

ren/ solgmds wieschweersovielvon ihr ist/als eben den Raum einnimmet / den derCörper erfüllet (h. 17?). Man siehet dem-nach/ daß das Gewichte / welches man aufdie Wage-Schaale leget um den gläsernenCörper ein zu tauchen / die Schweere derflüssigen Materie andeutet/ und die Anzahlder Grane bey verschiedenen flüssigen Ma-terien die Verhältnis ihrer Schweere anWas zudie -Sand giebet. Wenn man nicht allzeittbun/ einerley gläserne Cörper dazu brauchet; sowenn muß man ihren Unterscheid durch abwägenman mrtjm Massersuchen/ denn ihre Grössen Ver-sen sich gegen einander wie die Gewich-

rvichte te / welche erfordert werden sie unter dasnicht all-Wasser zu tauchen. Weiß man einmahlzeit aus-die Verhältnis/ welche die kleinen Gläserkommen zu dem grossen haben und den Abgang ei-nes von den kleinen in einer flüssigen Ma-terie; so kan man auch durch die Regel De-tri(§. uz ärirbm.) bestimmen/wie vieldas grosse/ wenn man es hätte brauchenkönnen / von seiner Schweere würde ver-rohren haben. Und alsdenn kan man dieSchweere aller flüssigen Materien/ die manabgewogen / mit einander vergleichen. Mansiehet übrigens ohne mein Erinnern / daßman den Abgang der Schweere eines jedenCörpers / der schweerer ist als eine flüssigeMaterie/ in ihr durch dieses Instrument

finden

r>-»'