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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
569
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der L-rper in stößigen Materien. 56-

stnden kan. «Lu^sbce sb) hat gefunden/Schwei-daß / wenn das Wasser 8ro Gran wäget/re ver.der Splricu; vini 7O)i / der Weineßig^E*,8r.4r/ das Vitriol, L)ele Islo/ der 8piri- lecten.rurdlirri nSS/^ua KeZir 987/ SäXide«

Wasser oder Aquafort H57/ Ke-Zir von Scheide - Wasser und Salmiack'0)4Gran wäget. Ich habe zwar deut-lich genung erwiesen/ daß das Gewichte / da-mit die Wage-Schaale beschweeret wird /j bis der gläserne Cörper sich gantz eintauchet /

eben so viel austräget / als er von seinerSchweere in der flüßigen Materie verlieret:l damit man es doch aber auch sehen möchte /habe ich es ausfolgende Art gezeiget. Ich Derhabe den Cörper/ der 9 Loth i? Quintlein^"^und 9 Gran wug / an dem Hr-romecro brau-mit so viel Gewichte in wagerechtenStand cheswirdgesetzet und / als ich ihn ins Wasser brachte / durch «-mit r Nutzen 4 clr. und 45 Granen beschwer-reu müssen / ehe er sich gantz eintauchte.'"As,'

! Nach diesem habe ich das Instrument beySeite gesetzet und ein Glaß mit Wasser aus! eine andere Wage gebracht. So bald ichl es mit gehörigem Gewichte in wagerechtenStand gesetzet hatte / habe ich den Cörperin das Wasser gehangen und mit der Handden Faden/ daran er hing/ gehalten: dadenn das Wasser einen Ausschlag gab undNn 5 M1sb) pl^lico - üleciumcLl Lxperimems p.