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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
567
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der Cörper in flußr'Zött Makerren. fs?

man in vielem nicht so leichte fehlen kan/alsin wenigem. Jedoch da man nicht allzeitviel von einer flüßigen Materie haben kan;so lässet man sich noch kleinere Gläser ma-chen und kleinere Gewichte/ die mit ihnen Se-in derLufft inne stehen. Wenn man nun brauchden gläsernen Cörper k mit dem Gewichte des Jn-in i in wagerechten Stand gesetzet so^Een-bringet man das Glaß mit der fiüßigen^ Materie dazu / und setzet es dergestalt/ daßder Cörper gantz darinnen eingetaucht-wird/ wenn die Wage inne stehet: zu wel-chem Ende man die Wage / wie vorhin an-gewiesen worden/ erhöhet. Weil aber un-! möglich ist / daß der gläserne Cörper 8. in! der flüßigen Materie mit dem Gewichte 1 °inne stehen kan / mit dem er in der Lufft dieWage hält / indem er einen Theil von sei-ner Schweere verlieret (/. , 78); so muß! man auf die Wage-Schaale , daran! der Cörper K hänget/ so viel Gewichte legen/

1 als er von seiner Schweere in der flüßigenMaterie verlieret / wenn er sich gantz eintau-i chen und mit der Wage-Schaale von deranderen Seite inne stehen soll. Derowe-gen indem man die Wage-Schaale vondieser Seite mit Gewichten beschweerct/ bisdie Wage inne stehet / und der gläserneCörper ss gantz eingetauchet ist; so zeigetdieses Gewichte an/ wie viel er von seinerSchweere in der fiüßigen Materie verloh-Nn 4 rm/