Druckschrift 
Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
566
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^6 Cap 8. Vdtt der Sck)weero ^

linder k(^, daran der Teller feste gelöthet ^ist / der i Zoll 2.^ Linie lang und etwas übereine Linie dicke ist. Oben in d und untenin (Tlst einOchre/ daran Hacken befesti-get / mit deren einem man die Schnaken andie Wage hänget. An den untenn Hackenwird von der einen Seite der Cärpcr gehan- ^ ^gen / der in der fleißigen Materie abgewogen ^ ^werden soll; von der andern Seite ein Ge- sT'Wichte / welches mit ihm die Wage hält. -Drschr«, Wenn man dieses Instrument gebrauchen ^ ^düng des wik die Schweere und Dichtigkeit der fiüs-Gcwich- bgen Materien auszumachen (als in welcher!N»N Absicht wir es hier anführen); so lässet mandie ^ ein hohles Ei) von dickem Glase k. machen W 7,Schwer- und füllet entweder etwas Bley-Schrott 0- "

re der der Quecksilber hinein / bis es so schweer «'L-Sußigm wird / daß es in der schweeresten fiüßigen -2 wäaek Materie/ damit man einen Versuch an zu^ stellen gedencket / unrersincket. Oben wirdes nnt Meßinge eingefaffet/ damit der AMSchrott oder das Quecksilber nicht heraus F ikommen kan. Die meßingene Hülse be- ^7^1kommet in 8 ein Oehre / darein man einanders von Drache machen kan/ um den 7^...Cörper an den unteren Hacken der Wage- ^ sSchaale damit an zu hängen. Man kandieses Ev etwas groß machen / so nimmetes einen grossen Raum in der fiüßigen Ma- ^ Eterie ein und lässet sich die Schweere der- 'selben desto genauer äsccrmmiren / weil T ^

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