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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
561
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der Lörper m flüssige» Materien, s Lr

fället/ da das Instrument bis in L eingetal»-chet wird.Man kau auch diese Gewichte mitlauter Granen bezeichnen/ damit man nichterst die Nutzen und örsclun^ zu Granenmachen darf/ wenn man die >L,chweere ver-schiedener Materien mit einander verglei-chen will. Die Schweere des gantzen Ge-wichtes muß auch in Granen genau erfor-schet werden und/ wenn man etwas vonMeßinge daran hat / kan nian es darauf sie-chen / daß man es besser behält. Der Ge- Gebrauchbrauch dieses Instrumentes ist aus dem zu des In-ersehen / was wir bereits davon beygebracht stürmen-haben. Weil es sich in keiner fiüßigen"''Materie genau eintauchet; so setzet manzwar anfangs dasselbe darein/ damit mansiehet/ ob es noch weit darüber heraus gehetoder nicht / und man also viel oder wenigGewichte noch nöthig hat/ wenn man esvöllig eintauchen will; nach diesem stecketman oben an die Röhre soviel Gewichte hin-ein/ bis es sich so weit eintauchet/als nöthigist.Wenn man nun zu der Schweere desJn-strumentes das Gewichte sclctiret/ welchesman noch dazu nehmen müssen/ ehe es ge-nung eingetauchet ward; so weiß man/ witviel ein Theil von der fiüßigen Materie wä-get/die eben so viel Raum einnimmet/als dasJnstrument.Da nun dasselbe jederzeit gleich-viel eingetauchet wird/ so zeigen die Versu-che/ welche mit verschiedenen fiüßigen Ma-i'. N n terim