<6r, Cap« 8. Vsn der Schwttre.
terien gemacht werden / das Gewichte die-ser Materien unter einerley Grösse und da-her weiß man / wie die Schwcere der einensich zu der Schwere der andern / folgendSauch die Dichtigkeit der einen zu der Dich-Wie dietigkeit der andern verhalt. kcuUläe hatSchwer-mir diesem Instrumente gefunden/ daß dasre des Wasser gegen die Linie zu immer leichter,Wassers ^ L^ie gegen den Süder - Pol zuU midier wiederum nach und nach immerzmum- schweercr wird. Nach seinem Jnsirumen-mel ge- te war das Wasser unter dem; 6 Grade der<icn die nördlichen Breite r Untzen; ck.s8 Gr. undkimeund,^^ gs) tus ^ dem ersten Grade derselbenPole. aufL Nutzen ; 4-Gr. in dem
andern Grade der südlichen Breite war esschon wieder r Untzen ? clr. so Gr. ob esgleich in dem fünfften Grade der nördlichennur r. Untzen; ck.4-Gr.hielt/ und nahmzu bis zu dem Grade der südlichen Brei-te bis 2, Untzen; ck. s;Gr. wie man es inden Leipziger (3) in einer Tafel beyeinander ßndet. Man siehet aber daselbst,daß die Schweere eben nicht in der Propor-tion ab und zunimmet / wie die Breite abSchwer- und zunimmet. Das Gewichte des gutenrr des Wassers hat er niemahls höher als r UnsDerm- tzkn ; ck., 7 Gr. gefunden. In einigenOrten hat er auch dasWasser in den Flüs-
Wassers. ,
(s) HÄa Lluckc. r 71 r 8A. r-o.