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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
560
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s6o <tap. 8. Von der Schwöere

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leicht verhütet werden / wenn man nur dieKugel 26 weit genung machet- An der 7^.^Rühre 2v wird in 2 ein Zeichen gemacht/damit man weiß / wie weit sich dasJnstru- ^ment im Wasser eintauchen muß: denn 7^-e*wenn man die Schwer« verschiedener fiüs»sigen Materien/ die man dadurch gefunden/mit einander vergleichen und daraus dieVerhältnis ihrer Schwer« gegen einander ^ ^bestimmen will; so wuß es einmahl nichtweiter/ noch weniger als das andere einge- »^tauchet werden. Weil nun dieses Jnstru- 'ment so zugerichtet/ daß es auch in der al- «lerleichte>ienflüßigen Materie/ die man ab »zuwägen bekommet / durch seine eigeneSchwer« nicht gantz eingetauchet wird; so «vL'-'hat man Gewichte dazu nöthig / die es so BBeschüß weit hinein stossen/ als nöthig ist. Zu dem M':ftnheil Ende werden Gewichte von einem und mch- W .7 ^^. ^'«renGranen/ auch clrscbmis undUntzen/

" ^ ^ nachdem man es in Ansehung der anzustel-lenden Versuche und nach Beschaffenheitdes Instrumentes nöthig zu seyn erachtet /aus Meßinge wie eine rundte Platte kl. ^77^verfertiget/ die mitten ein Loch hat / damit ^'man es an die Röhre V2 stecken und da»durch das Instrument beschwer «n kan.

Dieses Loch muß nicht weiter seyn / als daßes in der Röhre/die von unten herauf immerenger wird / über dem Wasser stecken bleibet Abr ound nicht weiter als biß etwan in,k herunter x

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