-er Cörper irr flüssigen Materien. 559
wen. Und aufdiesem Grunde beruhet das en abzu-^rLvmecrum, welches der gelehrte Mi-"E*"'norite/ Ludwig kcuillce. aufseiner Rei-se nach America und West-Indien/ die erzur Aufnahme derWissenschafften auf Be-fehl des Königes in Franckreich 1707bis-?-2, vorgenommen / zu Untersuchunghauptsächlich des See-Wassers/ als welches See.nicht überall gleich saltzig befunden wird/ ge- Wasserbrauchet. Es bestehet dasselbe / wie das siechtvorige/ aus zwey gläsernen Kugeln/ einergrossem ^6 und einer kleinern LL. die beyde salA.offen sind / wo sie einander berühren. Sie lab.werden etwas groß und von starckem Glase xvir.'gemacht/ damir man auch einen geringen?^.97.^Unterscheid leicht mercken / hingegen das Brschrei-Instrument nicht zerbrechen kan / wenn ihm bring desnicht grosse Gewalt wiederfähret. In die Znstru-kleine Kugel LL wird Quecksilber gegossen/^E'so viel nöthig ist/das Instrument im Wasseraufgerichtet zu erhalten. Die Röhre Ll>ist kurtz und oben in vzugeschmeltzet/ damitdas Quecksilber nicht verschüttet wird/wenn man das Instrument ausserdem Ge-brauche hinleget. Man könnte sie auch inMeßing einfassen lasten / wenn man besor-gete / daß sich ctwan die Spitze abstoßen lies-se: wiewohl man dabey acht zu geben hat/daß sie dadurch nicht zu schweer wird undnach diesem in leichten flüßigen Materiensich zu tief eintauchet. Es kan aber dieses
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