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Erster Theil (1727)
Entstehung
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558
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558 Cap. 8. VSN der Schwere

viel Schweere in die Stelle gesetzet und ^ 7'dadurch der wagerechte Stand im Wasser / -crhalten/indem es in Ansehung derSchweeregleichviel ist/ als wenmman kein Wasser ausseinem Raume vertrieben hätte. Es ist ^wieder so viel hinkommen / als man wegge- ,nommen/ und daher alles / was von der ,.K<'Schweere herrühret/ in seinem vorigenStande verblieben. Wenn eine Materie / ^von einer schweereren Art so viel waget/wiedas Instrument/ so nimmet sie wenigerRaum ein / als die von einer leichteren Art/ i. ^die eben so viel waget wie dieses Jnsiru-ment. Derowegcn muß es sich in einer ^ 7^.Materie von leichterer Art ticffer eintauchen/ ^ ^Unvoü- als in einer von schwcererer Art. Unerach- ^koimnen- tet man nun aber gleich vermittelst desselbenbell die- Instrumentes ausmachen kan / ob eine flüs« »sks^'sigc Materie schweercr und dichter ist als«-.«ln. ^ kan man doch dadurch nicht i.'

ausmachen/ wie viel eine schweerer und dich-

ter ist als die andere. Derowegen hat .

man noch auf andere Instrumente gedacht/dadurch man es genauer ausmachen kan. '' - i.'Ein an- /. ro8. Wenn ein Csrper/der leichterderes ist als eine flüßige Materie/ gantz eingetau- >Instrur wird; so wäget so viel von der flüfiigen -Materie / als mit ihm einerley Raum erfül- 7:^«der tet / eben so viel als die Schweere desselben 7;Aüßigrn Cörperö und die Krafft / welche ihn ein zu -- 7 ^Malert- tauchen erfordert wird / zusammen gcnom-

men.