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der Lörper m flüßrgen Materien. 557
sirument sich auch in der leichtesten Materiebis über die grosse LL eintauchet/ sondernauch darinnen aufgerichtet sieben bleibet.
Damit der Bley-Hagel nicht heraus kan;wird die Rühre oben zu gcschmeltzet. Eswird auch oben in v ein gläsernes Oehreangeschmelzt/ damit man das Instrumentbequem aufhängen kan. Als ich diesesJn- Versuchesirument in verschiedene Materien brach-so damitte/ diefiüßig waren/ hat es sich in einer im-wer mehr eingetauchet / als m der anderen.
Z. E. im Wasser tauchte es sich viel wenigerein/ als im 5^iriru vini : im l^altz-Was-ser viel weniger als im süssenWasser.Nun istder 8piriruz vini von leichterer Art als dasWasser/ und das Saltzwasser von schwee--rerer Art als das süsse Wasser/ und dem-nach sahe man auch aus diesem Versuche/daß sich das Instrument mehr eintauchetin einer Materie von leichterer Art / hinge-gen weniger in einer Materie von schwee-rerer Art/ folgends daß man dadurch erfor-schen könne / ob eine flüßige Materie schwee-rer und dichter sey als eine andere / z. E. alsWasser. Mankanesauchbegreiffen/ daßes so und nicht anders seyn muffe. Wir Erkkä,wissen nemlich / daß ein Cörpcr sich in einer rungstößigen Materie so tief eintauchet / bis die dMrl-Marerie/ die er aus ihrem Raume vertreib"'bet/ so viel als er wäget: denn auf solcheWeise wird für ihre Schweere wieder so
viel