Ls6 Cap. 8. Von der Schweere
Theile von gleicher Grösse gleichviel leich-ter sind; so darf man nur noch einmahl soviel Wachs dazu nehmen / als man an-fangs hatte / und dann wird das Wachs um8 Gr. folgends Wachs und Eiftn zusam-men um »Gr. leichter seyn als das Wasser»und kan daher nicht mehr unter ihm verblei-ben. Kommet noch halb ein so grossesStücke hinzu / so wird es noch um 4 Gr.folgends die Materie zusammen um s Gr.leichter als das Wasser und nimmet dan-nenhero die Art der Schweere ab / indemdie Grösse zunimmet.
"Mru- §- 207. Was wir bisher von denenmenkdie Cörpern beygebracht/ die von leichterer ArtArt der sind als eine fiüßige Materie/ darein man sieSchwer-tauchet/ hat zu Instrumenten Anlaß gege-s den / dadurch man die Art der SchweereMalen- der flüßigen Materien erforschen/ auch gar<n zu er- genau abmessen kan/ welche manforschen. zu nennen pfleget. Das gemeincste da-lab. von ist folgendes. ^6 und sind zweyxvn. gläserne Kugeln/ die inv an einander sindkiZ-96-und da aus der grossen inwendig eine Er-Deschrei-^ffuung in die kleinere gehet. (D ist einegläserne Röhre / die durch angeschmeltzteneu ^ Kügelein oder Knöpflein in gleiche Theiler«°me- eingetheilet ist. Die kleinere Kugel äk«i. wird zum Theil mit kleinem Bley-Hagel /den man durch die Röhre LO durchbrin-gen kan/erfüllet/damit nicht allein das In-strument
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