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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
555
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der Lorper m fleißigen Marerren. s; f

und sie kleiner gemacht / als sie anfangswar; so ist sie um so viel geschwinder zuBoden gegangen / jemehr ich Wachs da-von genommen. Das Wachs ist leich- Ursachetcr als das Wasser (§. ror); das Eisenhingegen schweerer (h. i 8 ;.). Derowe«gen da Wachs und Eisen hier bloß nachihrer Schweere zu betrachten sind; so er-hellet aus gegenwärtigem Versuche / daßman aus zwey Materien/ deren eine schwee-' rer war / die andere aber leichter ist als ei-! ne flüßige Materie/ einen Cörper zusammensetzen könne /der leichter wird als die flüßi-ge Materie / wenn man von der leichterenmehr hinzu thut; hingegen schweerer/ wennman etwas davon nimmet. Und dieseslässet sich auch aus dem vorhergehendenbeweisen. Wir wollen der Deutlichkeithalber den Veweiß ausdie Materien unseresVersuches ziehen. Das Eisen verlieret Beweisvon seiner Schweere im Wasser bey nahe des hiecden achten Theil (§. i -1). Wenn ich dem« behaup.nach 8 Gran Eisen hätte; so blieben von "miseiner Schweere 7 Gr. im Wasser übrig. Satzes-Nimmet man nun ein Stücke Wachs/ wel-ches weniger als 7 Gr- leichter ist als dasWasser/z.E. nur4 Gr.so ist dasWachs undEisen zusammen um; Gr. noch schweerer alsdas Wasser und muß dahero im Wasseruntersincken. Weil ein jedes StückeWachs leichter ist als Wasser/ und zwar

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