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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
552
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5; r. Cap. 8. Von der Gchrveere

gegen so bald als sie wieder verschwunden /fiel die Kugel wieder auf den Boden zurü-cke. Ein jeder siehet leicht / daß die kleinen 7 .^",Bläselein/ die sich an einen kleinen Cörper Um-hängen/ eben soviel ausrichten müssen alsdie grossen Blasen/ die man an einen ver- ^^sunckenen grossen Cörper bindct.Dcrowcgen ^da diese denselben in die Höhe heben/ bis er ^oben aufdcm Wasser schwimmet (§. -99.);so müssen auch jene ein gleiches verrichten.

Und hichcr gehöret/ daß/wenn ein schweerer ^-Cörper unter dem Wasser lieget und/ indemdie Lufft ausgepumpet wird / viel Blasen sich 'rings herum an ihn anhangen / derselbe in die 1DL ^Höhe steiget/ so lange die Blasen daran han- Mff--gen bleiben / hingegen wieder zurücke fallet / fvt-Bsobald sie sich davon absondern. Derglei- AMlchen haben wir oben von den Abricostn-Kernen angeführet s tz. 6 ). Ich habeauch eine breite Scheibe von rothem Wach-st gemacht/ doch nicht gantz eben / und sie auf ^ ^das Wasser geleget; so ijt sie nicht unter , ^gesunken. Wenn ich sie aber nach derSeite gebogen: so hat man gesehen/ daßeinige Blasen hervor fuhren/ und sie ist als-denn unter gesuncken. Nemlich weil dieses . ^ ^Wachs nicht viel schweerer ist als das ^ ^Wasser; so kan ein wenig Lufft es leichtermachen und ist hier abermahls so viel alswenn man eine aufgeblasene Blase darangehangen hätte / die den Fall im Wasserhinderte (§.»99). §. rc> s. "l Atz