der CZrperm flüssigen Maralen.;;;
/. 20;. Wir erkennen auch aus demBcschaf-bisherigen zurGnüge/wie hohl ein Cörperlmhm
seyn müsse/ daß er im Wasser schwimmenUerkan/ da sonst die Materie / daraus erbeste-MEr/
het / darinnen untersincket. Nemlich weil Wasserein Cörper schwimmet/ der weniger wägctschwim«als das Wasser/ was eben soviel Raummm.einnimmet/ wie er (h. -96); so muß manihn so hohl machen/daß mehr Wasser hin-ein gehet/ als erwöget. Z. E- Ich verlan« Malhe-ge / daß zwey Pfund Eisen schwimmen sol- malischerlen; so muß eine Höhle darein kommen/die Beweis.2. Pfund oder 14-92 Gran (/. 2.) Wasserund etwas darüber fasset. Da nun 4-fGran einen Cubic-Zoll ausmachen (§.?);so muß die Höhle ; i Cubic-Zoll betragen.Würde nun ein Würffel daraus gemacht;so bekäme die innere Seite bey nahe; ^ Zollt§. 2l s. 6eom. öc §. loz./^rickm.): ver-langte man hingegen eine Kugel / so müsteder Lubur chsmerri 59246 Cubic-Linienl 2;:. 6eom, Sc /. uz. ^ricbm.) und
also der Diameter im Lichten nicht vielunter 4 Zollen seyn (tz. cic ). Man kan auchdieses durch Versuche besietigen. ManDersuch.nehme eine gläserne Kugel/ die imWasser schwimmet/ und fülle sie mit Was-ser. Nach diesem giesse man das Wasserin die eine Wage-Schaale und auf die ande-re lege man die Kugel: so wird man finden/daß das Wasser einen Ausschlag giebet/
Mm 5 und