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Erster Theil (1727)
Entstehung
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551
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sondern an einigen Orten zwischen ihnenund dem Wasser einige Höhlen verblieben/darinnen nothwendig Lufft war (§.82). De-swegen war es eben soviel/ als wenn manan die wächserne Kugeln Blasen gehangenhätte. Da nun nicht viel und grosseBlasen erfordert werden/ wenn sie einenCörper / der nicht viel schweerer ist alsdas Wasser / von dem unterstncken befrey-en sollen (/.-99)/ die wächserne Kugelnaber der Schwecre des Wassers sehr nahekommen/ wie man auch selbst in dem Ver-suche wahrnehmen konnte/ indem sie nachdiesem/ als sie anfingen zu sincken/ gar lang-sam zu Boden gingen: so ist kein Wunder/daß dadurch die Kugeln im Wasser erhaltenworden und nicht untersincken konnten. Sobald ich gedachte Kugeln mit dem Fingerunter das Wasser stieß; gingen sie auf ge-hörige Weise zu Boden. Die Ursachewar gehoben/ warum sie schwachen und nichtuntersincken konnten. Da nun dieses wei-ter nicht gehindert ward / muste es auch al-so erfolgen.

§. 204. Als ich das Glaß mit Wasser/Warumdarinnen eine kleine Kugel von dem rothen UweereWachse lag/ an das Fenster setzte/ hingen^epecmsich nach und nach einige kleine Bläselein da-Ajran. Endlich stieg die Kugel im Wasser in' ^die Höhe und blieb oben schwimmen/so langeals die Bläselein daran verblieben : hin-Mm 4 Wen