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der L-rper m flüssigen LNat erken. 541
den/ daß es darinnen eben soviel wäget/als das Wasser durch den Druck derHand auf die Blase schweerer wird. Man Hk>.könnte dieses noch auf eine besondere Art^vl.versuchen/wenn man Belieben hätte einbe-^Z- 9!-sonderes Instrument dazu verfertigen zulassen. Es sey üNOL ein Gesäffe vonBefonde-Bleche oder (wenn man es dauerhaffter ha»res Jn-ben will und die Kosten nicht scheuet) von stimmtMeßinge. An den Boden des GefässesLiAl?cv ist eine kleine Rolle 6 von Meßing be- '' ^'festiget / die der Röhre eb um sovielnäher ist/ daß der Faden l.6 in die Mittedes Gesässes kommet: denn so hat der Cör-per t desto besser Raum. In der Röhrei)L ist gleichfalls in »eine Rolle befestiget/welche bis in ihreMitten gehet/damit der Fa-den sich durch die Röhre bequem durchziehenlässet und nirdends durch Reiben einenWiderstand verursachet. Die Röhre Lkwird so hoch wie das Gesäffe gemacht/ da-mit das Wasser nicht heraus lausten kan (§.ro): aber nicht gar zu enge/ damit manden Faden bequem durchziehen kan. Da-mit der Faden durch die Rollen 6 und ttsich ziehen lässet/ so wird die untere RöhreVL weit gemacht und die kleinere kk ent-weder angeschraubet / oder daran befestiget/wie wir oben in einem anderen - Falle dieRöhre an ein meßingenes Gesäffe feste ge^macht (S. 5 z). An dem Faden er. ist
ein