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ein Hacken/ daran man den Cörper hän-gen kan/ den man unter das Wasser tau-chenwill: hingegen von der anderen Seite >>>-ein Nincken / den man an den Hacken einerWage hänget und dadurch zugleich verhin- §,?:'dert wird/ daß sich der Faden nicht durch die ^'Röhre ic? durchziehet / weil es heschweer« ,' 7?".lich ist ihn durch die Rollen 6 und « zu 'bringen. Wenn man nun den Rincken^tin die Wage einhänget und in den Hacken l. ^den Cörper t, den man untertauchen will; ^nach diesem dasGefässe mit Wasser erful«lek: fv darf man nur die Wage-Schaaledl mit soviel Gewichte bcschweercn / biß ^ ^derCörper gantz unter dem Wasser ist; soerkennet man dadurch/ wieviel Krafft erfor-dert wird ihn unter das Wasser zu drucken ^ /''und im Wasser zu erhalten. Und weil das ^Wasser soviel Krafft anwendet ihn in die 5 ^"Höhe zu treiben/ als erfordert wird ihn dar- " ' ' -unter zu erhalten: so weiß man dadurchzugleich/ wie viel Krafft das Wasser anwen- ^ ^
det den Cörper in die Höhe zu treiben. !.'^Leichte /. 199. Gleichwie eine Krafft/welche "-e:Cörper schwächer drucket/als das Master sihr wie- ^Nen derstehet/ die Blase oder einen andern leich- Ar:.^rm Was- ken Cörper nicht unter das Wasser bringcn " M >ferindiekan; so kan auch ein Gewichte/ welchesHöhe. nichtsostarck ziehen kan/als das Wasser dem >leichten Cörper wiederskehec / wenn er unter a- ?.getaucht werden soll / ihn nicht unter dem
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