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ser wäget. Denn wer den Cörper mit wennGewalt in das Wasser drucket/ der muß so man -i-siarck drucken/ als ihm das Master wieder- ^siehet / und demnach drucket er soviel gegendas Wasser als Krafft angewendet wird den <us das.Cörper darunter zu erhalten. Was aber selbe /auf das Wasser drucket/ vermehret um sobmeikviel seine Schweere als es darauf drucket "Eer.(/. 180). Derowegen muß die Schweere Wirddes Wassers um soviel vermehret werden emiesm,als das Gewichte auskraget/ welches durchdiesen Druck auf der Wage-Schaale kanerhalten werden. Man kan es noch auf ei-ne andere Art begreiffen. Es ist gleichviel /ob man einen Cörpcr/ der leichter ist als dasWasser/ in das Wasser mit der Hand hin-ein drucket/ oder ob man ein Gewichte da-ran hänget / der ihn hinunter ziehet. Werdaran zweisseln wollte/ der kan es versuchen/wie ich gleich mit mehrerem zeigen will.
Wenn man an einen Csrper/ der leichter istl als das Wasser / ein Gewichte anhänget/
! der ihn unter das Wasser ziehen kan undmit ihm unter demselben erhält/ aber nichtzu Boden gehet; so machte er mit dem Ge-wichte zusammen einen Csrper/ der von ei-nerley Art der Schweere mit dem Masterist. Alsdenn aber wäget das ganße Ge-wichte mit dem Wasser (§. i?6). Dero-wegcn muß auch die Krafft/ welche den Cör-per hinunter drucket / zugleich mit wägen.
Damit