s; 8 Cap. 8. Von der Schwsers >
fer ge- bleiben musie/ dasselbe dadurch viel schwer-stoffen rer ward: denn es gab bald einen grosse» >^lrd/ Ausschlag. Ich nahm nach diesem eine :dessen Kaserne Kugel mit einer Röhre/ die r.78 Gr.
Schwee - wug/ und hielt sie bis an die Röhre ins Was-re mehr scr; so gab das Wasser einen so grossenals um Aussch lag / daß ich r. Untzcn ;. cir., 4. gr.das Ge. aufdie andere Seite der Wage legen mußte / 'ehe sie wieder in wagerechten Stand gest- ßperS zu. ward. Und demnach wug das Glast ^ ^
mit dem Wasser weit mehr/ als wenn ss/ich die Kugel mit der Röhre gantz darein le- -gete. Ich nahm nach diesem eine Lamms-Blase/ die ich aufgeblasen und oben feste ver- -bunden hatte. Unerachtet diese gar wenig ^wug/ wie zur Gnüge jedem bekand ist; so gab ^ . -es doch einen ungemeinen Ausschlag / als W ''ich sie mit Gewalt ins Wasser stieß / ver-spürete auch gar ungemein mehr Wieder-stand als vorhin bey der gläsernen Kugel.Woraus erhellet / daß das Wasser um so ^viel schweerer wird/ je mehr man Krafft /anwenden muß einen Cörper/ der leich-ter als Wasser ist / unter ihm zu erhalten/ingleichen daß man mehr Krafft dazu an-wenden muß/ je von leichterer Art der Cör-per ist.
Wieviel §. 198. Es ist wohl hieraus genung- .7, ^
dEas' sam zu vermuthen / daß die Krafft / welche ' > ^
scvweerer zu erhalten / zugleich mit dem Was-