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-er Corper Ln flüssigen Materien, s; 7
einen höltzernen Würffel auf der Wage ge-nau abgewogen und das Gewichte bey Sei»te geleget. Nach diesem habe ich ein Glaßmit Wasser auf die Wage gesetzet unddurchHülste der Gewichte es mit ihnen in einenwagcrechten Stand gebracht. Als ich denWürstel vonHoltze in das Wasser geleget/hat die Wage von der Seite einen Aus»schlag gegeben. So bald ich aber das Ge-wichte / welches mit dem Würstel innestund / auf die andere Wage-Schaale St-iegetist die Wage wieder in ihren vori-gen Stand kommen / und demnach ist dasGlaß mit Wasser um so viel schweerer wor-den / als der Würstel gewogen. Ich habenach diesem den Würstel an einen Fadengebunden/ zu welchem Ende oben ein Aehrevon Drath gemachet war. Als ich denFaden dergestalt hielt/ daß er zwar gantzausgedehnet war/ jedoch der Würstel sei-ne Freyheit behielt sich so viel einzutauchen/als er wolte,- so blieb dennoch das Was-ser um so viel schweerer als der gantze Würf-fel wug. Als ich auf eine gleiche Weise denFaden an eine Wage band; so sahe man/daß die Wage dadurch nicht im geringstenbeschweeret ward.
/. 197. Hingegen schien es unvermu-Wennthet zu seyn / daß / als ich den Würstel im «n leich-Wasser hinunter stieß / und nicht wiederN"heraus ließ/ sondern er unter dem WasserjEaßLl x blei-