1-ch. I.
kig.i.
Cörper/die reichter sind ^als dasWasserund mihm einMan-cher/wagengantz miihm.
r;6 (ap . z. Vdn der Gchweors
lassen / der sich gantz genau in ein blechernes 5^.^Gefäßlein geschicket. Dieses
habe ich voll Wasser gegossen und auf die -eine Wage-Schaale gesetzet; die ande- ^re Wage«Schaale aber mit Gewichtenbeschweeret/ bis die Wage genau inne ^..7'stund. Als ich nach diesem das Was-ser ausgoß und den Würffel von Holtze da- ^ '
vor hinlegete; gab das Gewichte einenAusschlaq und war daher klar zu sehen/ daß ^das Holtzleichter war/als eben so vielWasser. ^Nun bleibet das Holtz nicht unter demWasser/ sondern fäbret in die Höhe / wennman es hinunter stösset/ und bleibet nur einTheil davon eingetaucht. Derowegen ist ^klar/ daß die CLrper von leichterer Artals das Wasser oder eine andere flüssige vMaterie sich in derselben nur eintauchen Kor-und / wenn sie gantz hinunter gestos- ^.7-"-'sen werden / wieder in die Höhe steigen.
/. 196. Es wird wohl niemand zweif- '^.r '' feln/ dass/ wenn ein Cörper/ der leichter ist als ^
^ das Wasser/auf ihm lieget und ein Theil da-von eingetauchet ist / derselbe mit seiner gan- >-
tzen Schweere zugleich mit dem Wasser wa- - v- get. Unterdessen damit wir es mit Gewisheit ,annehmen/ auch einige Fälle dabey merckenmöchten/ darinnen man leicht zweiffelhafftt werden könnte: so habe ich doch nicht für ^ 7^undienlich befunden es durch folgende Ver- ^suche zu erläutern. Zu dem Ende habe ich "
einen '