derEorpevr'n flüßrgmMntekiett. srf
Streit zwischen den beyden kwciiciz Ks-Werund Gchellhammern / deren je-dieses§cr proletlör ivie^iLiiiL in Padua war/chEbt-dieser aber eben diese Stelle in Kiel bekiei-^'Lct/ wegen der Ursache des Falles des Queck-silbers imWcttergiase bey dem Regenwet-ter. Denn als sie sich nicht darüber mit einan-der vereinigen konnten / sondern von , 69 §bis 1698 mit einander vergebens gestrittenhatten / wie umständlicher in den 8-Miliwrum (f) ausgeführet wird; schriebLErrmi an Leibmtzen und erkundigtesich von ihm/ was er von dieser Sache hiel-te. Der Herr von Leibnitz antworteteihm/ er sahe die Dünste an alsCörper/ dievon der Lufft getragen würden und/ ehe sie inTropffen zusammen fließten/ mit ihr zugleichdrucketen/ folgcnds ihre Schweere dadurchvermehreten. So bald sie aber in Tropffenzusammen fiicßten / fiengen sie an zu fallenund im Fallen drucketen sie nicht mehr mitLcr Lufft/solchergestalt würde die Lufft leich-ter/ als sie vorhin gewesen war. Damit ernun dieses erweisen möchte / daß dasWas--sir/ indem es durch die Lufft fiele/ nicht mehrmit der Lufft druckrte; so gab er ihm fügen-den Versuch am Er hieß ihn an eine Wa- ^ ,ge eine etwas lange Röhret anhängen/v^/damit der Cörper nicht bald zu Boden käme/ '
wenn
(k) 17H. p.iv.Seteglj.