fr.8 Cap. 8. Von der Schrveere
Dersuch/wmn er fiele / und man die Veränderung anwodurch der Wage desto besser wahrnehme könn- Z-,es rrhrl-te. Diese Röhre sollte er mit Wasser fül- ^llrt. len und eine hohle Kugel v aus einer Mate- ' ^
rie / die an sich schweerer ist/ als das Wasser/ xphinein legen. Anfangs sollte er das Loch /wo Master hinein kommen kan/ verstopffen/ ^damit der Cörper im Wasser schwimmete / 'und die Wage durch ein Gewichte d in wa- °gerechten Stand setzen: so würde er finden/ ß ^daß der Cörper gantz mit dem Wasser dru- ^ -ckete/ indem die Röhre mit Wasser um soviel schweerer würde/ als derselbe wäget.
Nach diesem sollte er die Eröffnung ausma- r M °chen / daß das Wasser hinein lausten könnte/ ^undder Cörper zuBodenfiele; so würdeersehen / daß das Gewichte c:. welches vor- Lher mit der Röhre äu gantz genau inne A 'stund/einen Ausschlag giebet/ und dadurch ..erhellen/ daß der Cörper im Falle nicht mehr '
mit dem Wasser seine Krafft zu drucken ver- .'
Wennereiuige. brauchte eine Wage/
mchi vondie nicht schnellegenung im Ausschlage warstamn und eine all zu kurtze Röhre/da der Cörpersehet, bald zu Boden kam: derowegen wollte ihm .der Versuch nicht gelingen und er ließ ihn lie- - 'gen. Als er aber viele Jahre hernach es ^
Wie er mit 6rsrisno, protellöre pbilolopkiL zu ^ "mitFork-Padua etlichemahl versuchte/ gieng es .sang jhui glücklich von statten und gab daher sei- ^ - -
meber- uenaantzen Streit/ den ermttdem Herrn ^
Schell--