hör C-r per m flüssigen Materien, xrf
cherZcit niederfallen lassen: allein uncrachtet..mMa.bcyde gleich hoch herunter fielen/so kam dochemm.die im 5pincu vwr viel eher zu Boden / alsdie im Wasser. Es war demnach klar / daßein Cörper in einer flüßigen Materie vonleichterer Art sich geschwinder beweget/ alsin einer andern von schwemm- Art. Wirhaben aber oben gesehen / daß die Kugel imWasser mehr von ihrer Schwcere verlieretals im 5piricu vini (/. i8c>). Derowe-gen beweget sie sich geschwinder / wenn siewenig von ihrer Schweere verlieret/ alswenn ihr viel davon abgehet / folgends wennihr die fiüßige Materie wenig wiederstehet/als wenn der Wiederstand groß ist. Da-Versuchmit sich dieser Unterscheid noch deutlicher der diezeigen möchte habe ich zwey Kugeln von ge-Sachemeinem Wachse gemacht und durch einwe-"^,.nig Feilstaub von Eisen es wie vorhin zu we-ge gebracht/ daß sie um etwas wenigesg«.schweercr worden als das Wasser. Bey-de Kugeln habe ich abermahl auf das ge-naueste examiniret / bis ich sie von gleicherSchweere und folgends auch von gleicherGrösse befunden. Von diesen beyden Ku-geln habe ich abermahl eine im^iricuvini,die andere im Wasser / und zwar beyde zugleicher Zeit und von einerley Höhe/ herun-ter fallen lassen. Allein die im 8^iriru viniist gar viel geschwinder/ als die im'Was-ser zu Boden kommen/ nemlich jene lag