Daßauch inander«flüssigenMalert-en derUnter-scheiddes Fal-les sichwie imWasserzeiget.
EinCör-per stei-get ge-schwin-der nie-dermleichte-ren alsschweerc-
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zur Gnüge/daß ein Cörper langsamer und - "geschwinder sich im Wasser bewege / nach»dem er einen grösseren oder kleineren Theil 'von seiner Schweere imWasserverlieret. Es > .ist wohl keine Ursache vorhanden / warum -7,.man nur im geringsten zweiffeln solle/ daß -7solches nicht auch in anderen fleißigen Ma- >-terien so wohl als im Wasser angehe/ ^indem ein jeder Cörper so wohl in an» 'dem flüßigen Materien / als im Wasser/ /einen Theil von seiner Schweere verlie» . , ,ret/ und daß der Verlust dem Gewichte 7-/^7nach einerley / aber der Verhältms nach „7^/zu der gantzen Schweere des Cörpers ^>,7verschieden sey (/. cir) : allein weil wir ^ 7 -"hier alles durch Versuche zu zeigen geson- ^ 7 ' .nen/ so habe ich an siat desWassers 8piri- »"7rum vini genommen und in allem eben den 77"Fortgang wie vorhin verspüret. Damit -7 -ich aber nicht zu viel 8piMum vini nöthighatte / habe ich nur ein enges Glaß dazugebraucht / dergleichen oben bey anderenVersuchen beschrieben worden (h. 147)/undjede Kugel in einem besonderen Glase fallenlassen. Nach diesem habe ich zwey Kugelnaus rothem Wachse / wie vorhin die einewar/ gemacht und aufder Wage genau ex- 77aminiret / bis ich sie von gleicher Schweere 7und solgends von gleicher Grösse befunden.
Eine von ihnen habe ich im Wasser/ die an-dere im 5 pirim vini , jedoch beyde zu glej» >7