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der Lörper m flüssigen Maeerien. zr,
däß^äsBle» schweerer ist als alle übrigeMetalle / das Gold allein ausgenommen.Derowegen siehet man leicht/ daß/ wenn dasBley nicht unter dem Quecksilber verbleibet/auch die übrigen darunter nicht bleiben kön-nen/ und ist ein Überfluß/ wenn man eserst versuchen will. Hat aber jemand Lustdazu / der kan es leicht bcwercksielligen. Ichhabe demnach noch bloß einen Ducaten nachder Seite hinein geworffen / da er gleichuntergesuncken. Wenn der Ducaten dün-ne und breit ist/ und man leget ihn nach derVeite darauf/ so gehet er schweerer zu Bo-den/ weil er zu viel Wiederstand findet. Eskan auch wohl geschehen/ daß er gar liegenbleibet und nicht untergehet. Der Duca-^ck-ten wird von dem Quecksilber gantz weiß/ als Werwennerübersilbert wäre: woraus man sie» bängerhet/ daß das Quecksilber sich an das Goldflthanrhänget / als wie das Wasser an die Cörper/die naß werden. Wenn man nun den Du-caten wieder reine haben will; so darf manihn nur auf eine glüende Kohle legen/ damitdas Quecksilber verrauchet. Denn diesesverrauchet gar bald in einer Wärme / diedem Golde keinen Schaden thut.
/. 19;. Ein Cörper steiget nicht mit Schivre-seiner gantzen Schwer« im Wasser nieder :«re Cöt-dmn wir haben gesehen/ daß er einen Theil AHAdavon anwendet den Wiederstand desWaf- sersch,,^fers zu überwinden/ nemlich eben denjeni-kr alsKk 5 gen/die vor,