sr» L»p. 8. Von der Schwere
bey vorzunehmen. Und eben dieses liesseNutzen sich bey den übrigen Metallen thun. Esdes Ab-jsi^x,.x,g^,d/ was man von dem Ab« > ^NA. gange des Gewichtes der Metalle im Was-ralle im ser beygebracht/ hauptsächlich dazu mit dien- st,Wasser, lich / daß man ohne die Capelle das falsche 7Silber entdecken/ welches durch den Strich ^aufdem Probier-Steine sich nicht entdecken §lässet: auch gehet dieses auf die Versal- stschung des Goldes und des Geldes und kan -auch leicht auf andere Materien gezogenwerden / wie bereits ko^ie in seiner l^ecU- st>.eins tPürtttisricL gethan.
Warum js. I9L. Man siehet aus dem / was von k"alle Me- der Schweere der Metalle und des Queck- 'Ä-lalle m sikxrs gesaget worden / daß alle leichter sind/ KrMber das Gold aber allein schwecrer ist als das "sckwim- Quecksilber (§. 188). Da nun bloß die 'wen bis schwceren Materien in einer stüßigen Mate-aufdas rjx untersincken / die leichter als sie ist; so --müssen auch alle Metalle in Quecksilber st- -schwimmen / das Gold allein kan untersin- 7"cken. Die Erfahrung stimmet mit über«Dersuch.ein. Ich habe zu dem Ende eine bleyerne ^Kugel auf das Quecksilber geleget / welche Q _.sich gantz wenig eingetauchet. Nachdem -ich sie unter das Quecksilber hinunter ge- - ^stossen / habe ich nicht nur darinnen grossen ststWiderstand gefunden / sondern sie ist auch -.gleich wieder in die Höhe gestiegen und -nur oben liegen blieben. Nun ist bekund/ ^ ^ri
daß '