L 'S C äp. 8. V-tt der Schwärs
sennemlich/daß x;4GranGoldr?/ sovielBley 4?/ so viel Silber s; / so viel Kupffcr >/64/ so viel Eisen 70/ so viel englischer Zinn75 Gr. von seiner Schweere im Wasser -verlieret. Dcrowegen wenn man 554 S,durch das von jedem Metalle im Wasser s 'verlohrcnc Gewichte dividiret /so findet man/daß das Gold etwas mehr als den neuntze» 'henden Theil/das Bley etwas mehr als den (eilfften / das Silber etwas mehr als den ze- ''henden / das Kupffer etwas mehr als denachten / das englische Zinn etwas mehr alsden siebenden Theil von seiner Schweere Sverlieret/ nemlich der von dem Goldeverloh-- ^
rene Theil seiner Schweere stecket in der 'Sgantzen Schweere des Goldes >9;Zmahl;bey dem Bleye »st dieser Quotient i -^ / bey V.dem Silber 10^ / bey dem Kupffcr M / bey "dem Eisen / bey dem Zinne 7^. ^uss- / i1er (e) stimmet hiermit ziemlich überein/wenn er die Verhältnis des verlohrnen Ge- ^Wichtes im Wasser zu der gantzen Schwer« .re durch bequemere Zahlen ausdrucket. Ersaget/ es verliere im Wasser das Gold vonfeiner Schweere r§/ das Quecksilber/ ^
das Bley / das Silber ^ / das Kupffer i/
das Eisen §/ das Zinn Diese Zahlen /sind von nicht geringem Nutzen : denn man ;kan dadurch die Güte der Metalle und ihre - Z_ Reinig- ^ "
fe) in Princip, ?ancolopk. pzrr. ;.p. iLL-