-er Cörper in stößigen Materien, r - 7
tcaufdie andere Wagc-Schaale legen/ bissie wiederum inne stehet/ und dieses Gewich-te zeiget den Abgang der Schwere im Was-ser äst. Man hat hierbei) einige Vortheile: Vorbei«indem es nicht allein beschwerlich ist dcn^ oabey.Cörper mit dem Pferde - Haare an dieWage zu binden / sondern auch verdrießlichfallet / wenn man die Schwere der Wage-Schaale und ihres Zugehöres mit zu demGewichte des Cörpers schlagen soll / das erin der trifft hat. Unterdessen muß man Dorfich.doch auch wohl dabey acht haben / ob durch riakeudas Wassetdie Wage so beschweerer wird/dabey,daß der Ausschlag nicht so merklich verblei-bet / wie sonst / wenn sie weniger beschweretwird. Denn da am meisten darauf zu sehenist / daß man den Verlust der Schwere in,
Wasser so genau erkennet / als nur immermöglich ist; so muß man sich auch keineMühe verdursten lassen/ die dazu angewendetwird. Man kan nicht eher vor etwas eine Wie dieWeikläufftigkeit ausgeben / als bis man Weit-auseine andere Weise / wo weniger zu thun lauffug-ist/ alles eben so gut haben kan: in ande-?" ArmFällen ist die Kürtze verwerflich/ als die^es hindert / daß wir unseren Zweck nicht er-reichen/ wie wir wollten/ oder auch sollten.
. 191. Man kan auch aus den vor- ^ ^
hergehenden Versuchen ausmachen/ den^,^wie viclten Theil von seiner Schwere ie--- Memliedes Metall im Wasser verliere. Wir wiß ertaubt
K k z sen nm'b.