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als ihm das Wasser durch seinen Wider-stand übrig lässet. .
/. 181. In denen bisherigen Versu-Beschaf.chcn wird das Wasser nur angesehen alsfenheueine Materie/die schweer ist. Und demnachdccbegreiffct ein jeder - daß alles dieses auch in Schwer«anderen flüßigcn Materien erfolgenwas in dem Wasser geschiehet. Ncm lieh m allenauch in anderen fleißigen Materien mnß cm iMgenCörper leichter wiegen / als in der Lufft und/ Mareri«da auch die Lufft schweer ist s§-86)/ in der^"-Lufft weniger als in einem von Luffc leeremRaume. In einer jeden flüßigcn Materiemuß ein Cörper soviel von seiner Schweereverlieren/ als von ihr mitihm einerley Raumeinnimmet/ Z. E- ein Cubic-Zollvon Alaba-ster oder Zinn muß soviel von seinerSchwee-re im 8piriru vini vcrlieren/als einCubic-Zoll8^iricu5 vini wieget und soviel von sci^ner Schweere in der Lufft als ein Cubic-Zsll Lufft wieget. Es ist ferner klar/ daß ineinem jeden fiüßigen Cörper die Schweere/welche ein anderer in ihm verlieret/ seinerSchweere zuwachset. Unterdessen damitman auch alle diese Wahrheiten durch dieErfahrung bestetiget sehen möchte; so habenachfolgende Versuche angestellet. JchVersu-habe anfangs dcnWürffel von Alabaster in ehe/ die8pirini vini abgewogen / welcher noch vielem Urwässeriges bey sich hatte/und befunden/daßer eine Untze i är.4Gr. weniger als in dcr^rwor.
Hh 4 Lufft vm.