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küsst gewogen. Nach diesem habe ich hi- ^rüum vim in das Gefäßlein gegossen / dar- ^ein der Würffel genau passet/ und gefunden/ ^daß er > Untze - clr. 4 Gr- wiegetund also eben ,soviel/ als der Würffel von seiner Schwccre ^ sverlohren. Ich habe auch den zinnernenWürffel im chiriru vim abgewogen und -erfahren / daß er darinnen eben so viel alsder von Alabaster von seiner Schweere ver-- ^lohren / und es demnach hier nicht auf die ^Schweere / sondern bloß aufdie Grösse desCörpers ankommet. Endlich habe ich auch /das Glaß mit stiiricu vim auf die Wagegesetzet und nach diesem den Würffel von A- "''
labasicr hinein gehangen / da ich abcrmahl s«
gefunden/ daß der Spiritus vini i Untze i ^<ü. 4 Gr. mehr als vorhin gewogen / ehe der ,i'Würffel hinein gehangen ward. An siat -des 8s>iriru; vini habe ich es auch im Wer-ne und der Milch versuchet / mit eben die-sem Forkgange / wie man es leicht erachtenkan. Und demnach erhellet auch aus der Er- LLfahrung/ daß alles dasjenige/was erst jetzt -
aus den Versuchen von dem Wasser zusam- >, -
men gezogen worden / bey einer /eben flies- ^senden Materie stat finde. In der Lufft 7 Erm wr- kan es sehr wenig betragen. Denn ein E
mg Cubic - Zoll Lufft wieget nicht viel über einen ^
Schwer- halben Gran (§. 86) und demnach verlieret ^
re in vcr unser Würffel nicht viel über einen halben ^ -2
«ukll. Gran darinnen von seiner Schweere. De- ^ '
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