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ge in wagerechten Stand auf das gen auestegesetzet. So bald als ich den Würffclin das Wasser hieng/ gab auch die Wa-ge von der Seite / wo das Glaß mit Was-ser stund/ einen Ausschlag/ und sie kam nichtwieder in ihren wagerechten Stand / als bisich aufdie andere Wage - Schaale i Untze rcir. 40 Gran legete/ so viel nemlich als derWürffel im Wasser von seiner SchweereSchwer- verkehren hatte. Und hieraus war klar/A^die Schweere/ welche dem Cörperim
ve?im Wasser abzugehen scheinet / in der ThatWasser nicht verlohren gehet / sondern vielmehr demabgehet/ Wasser zuwachset und seine Schweere ver-wachset mehret. Weil nun derjenige Theil derdiesem Schweere/ welchen derCörper im Wasserzu verlieren scheinet / zugleich mit dem Was-ser drucket; so muß der Cörper soviel aufWie viel das Wasser drucken. Und demnach erhel-"" a«? let / daß ein Cörper / er mag so schweer seyndas als er immer mehr will/ doch nicht auf dasWassed Wasser mehr drucken kan / als soviel Was-drucket. ftrdrucket/ was mit ihm einerley Raumeinnimmet. Man verspüret diesen Zu-wachs in der Schweere des Wassers/ auchwenn man den Faden / daran der Würffclhänget/ mit der Hand hält. Und also kön-nen wir in dem Wasser nicht verhüten / daßder Würffel nicht einmahl wie das anderedarauf druckcte / wenn wir ihn gleich halten.Wir können nemlich niemahls mehr halten/