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Erster Theil (1727)
Entstehung
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485
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her L-rper in flößr g sti Mat evien. 48 5

von ihrer Schweere verlieren; so muß frey-Cörpeelieh der von leichterer Art einen grösseren?^Theil von seiner Schweere verlieren/ als derart ver»von einer schwereren Art. In unserenuermVersuchen verlohr sowohl der Würffel von mehrAlabaster/ als der von Zinn > Untze r 6r. 4c>Mlbr«rGr. ( /. 178 )/ oder L40 Gr. Nun wieget IM-'der von Alabaster; Untzen ;r Gran/ oderyon^.7^ Gr. der von Zinn n Untzen i 6r. 48^««-Gr. oder sZ88 Gr. Und demnach verlie-rerer.ret der von Alabaster etwas über E / dervon Zinn über Hg von seiner Schweere (tz.

Il8 ^rirkum.)/ das ist / jener bey nahe dieHelffte/ dieser etwas mehr als den zehendenTheil (/. 78.^rirbem.).

h. 180. Es kommet den meisten an-Wo diefangs fremde vor/ wie es möglich ist/ dasein Schwee-Theil der Schweere kan verlohren gehen/ lEAA,,von der Materie des Cörpers nichts abge-^^ehet und gleichwohl die Schweere durch diederCdr«Materie gleich zertheilet ist. Als Z.E. in per imunserem Falle wiegen gleich groste Stücke Wasservon Alabasterund Zinn gleich schweer. Bey-Err«.de Würffel wiegen im Wasser weniger unddemnach gehet keinem von beyden etwas anseiner Materie ab. Damit ich nun zeigenmöchte/ wo diese Schweere hinkäme; ha-be ich das Glaß mit Wasser/ darein ich dieWürffel gehangen hatte / auf eine Wage-Schaale gesetzetund durch ein Gewichte aufder anderen Wage-Schaale an einer Wa-Hh; ge